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	<description>Bürste und Kamm für ein glänzendes Fell</description>
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		<title>Pflege für Hundepfoten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum Pflege für die Hundepfoten? Das ist ganz einfach erklärt.
Gerade im Winter, wenn Split und Salz gestreut ist, können sich Hunde schnell am Split verletzen. Wenn dann noch das Streusalz in die Wunden gerät kann das sehr schmerzhaft für den Vierbeiner werden. Daher ist es wichtig, die Pfoten Ihres Lieblings gut zu pflegen, damit er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Pflege für die Hundepfoten? Das ist ganz einfach erklärt.</p>
<p>Gerade im Winter, wenn Split und Salz gestreut ist, können sich Hunde schnell am Split verletzen. Wenn dann noch das Streusalz in die Wunden gerät kann das sehr schmerzhaft für den Vierbeiner werden. Daher ist es wichtig, die Pfoten Ihres Lieblings gut zu pflegen, damit er keine Probleme und Schmerzen bekommt.<span id="more-21"></span></p>
<p>Um die Hundepfoten richtig zu pflegen, gibt es im Fachhandel einige Pflegemittel, aber auch so kann man einige, kleine Tipps beachten, die die Pfoten des Tieres schützen und so zu deren Pflege beitragen.</p>
<p>Fangen wir aber mit den Mitteln an, die es im Fachhandel gibt. Da gibt es zum einem Pflegebalsam, der auf die Pfoten gerieben wird, damit diese nicht rissig oder spröde werden. Pflegesprays haben an sich den gleichen Effekt, nur, dass das Spray sich leichter und schneller auftragen lässt, als ein Balsam. Bei beiden gilt, dass man die Mittel bei nasser und kalter Witterung vor jedem Spaziergang auftragen sollte, damit der Schutz immer gegeben ist.</p>
<p>Gerade im Winter können sich nach Spaziergängen sowohl Salzreste, aber auch kleine Eisklumpen an den Pfoten festsetzen. Diese müssen unbedingt mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden. Eventuell ist danach ein wiederholtes Auftragen der Pflegemittel ratsam.</p>
<p>In vielen Regionen Deutschlands gibt es einen sehr frostigen Winter. Selbst behandelte und gepflegte Pfoten können hier zum „Opfer“ der Kälte werden.<br />
Abgeschaut bei Schlittenhunden in der Arktis sind kleine Lederschuhe, die den Hunden dort an die Füße geschnallt werden, damit Ihnen die Kälte und das Eis nichts anhaben können.</p>
<p>Auch wenn das vielleicht für manche kaum vorstellbar ist und sicher auch ein wenig eigenartig klingt, ist dies, vor allem bei sehr empfindlichen Tieren, anzuraten. Denn, umso empfindlicher die Pfoten, umso weniger hilft es, wenn sie gepflegt sind. Trotzdem sind sie sehr anfällig und können Schäden davon tragen. In diesem Fall sollte man die kleinen Lederschuhe wirklich in Erwägung ziehen. Sie sind ja nicht dafür da, wie manche das ihren Hunden antun, diese zu verschönern, sondern ganz einfach, um die Pfoten vor Verletzungen und Schmerzen zu schützen.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt der Pfotenpflege ist auch das Stutzen der Krallen. Mit Krallenzangen ist das kein Problem. Zu achten ist darauf, dass die Krallen immer so kurz sind, dass sie den Hund nicht beim Gehen behindern und vor allem, dass er sich auch auf glatten Böden sicher fortbewegen kann und nicht ausrutscht.</p>
<p>Mit der nötigen Pflege und Vorsorge wird also jeder Hund alle Jahreszeiten gut überstehen, ohne Probleme mit den Pfoten zu haben. Auch ein langer, kalte Winter sollte daran nichts ändern.</p>
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		<title>Gesundes Hundegebiss</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hundegebiss sollte genauso gepflegt sein, wie man es von einem menschlichen Gebiss erwartet. Gesunde, kräftige Zähne und ein gesundes Zahnfleisch sind das A und O eines gesunden Hundegebisses.
Es gibt auch Tipps und Tricks, wie man es erreicht, dass ein Hund ein gesundes und gepflegtes Gebiss hat. Hier einige davon.
Man sollte schon bei jungen Hunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hundegebiss sollte genauso gepflegt sein, wie man es von einem menschlichen Gebiss erwartet. Gesunde, kräftige Zähne und ein gesundes Zahnfleisch sind das A und O eines gesunden Hundegebisses.<span id="more-19"></span></p>
<p>Es gibt auch Tipps und Tricks, wie man es erreicht, dass ein Hund ein gesundes und gepflegtes Gebiss hat. Hier einige davon.</p>
<p>Man sollte schon bei jungen Hunden darauf achten, das Gebiss zu pflegen. Umso früher mit der Pflege angefangen wird, umso größer ist die Chance, dass der Hund sein ganzes Leben lang ein gesundes Gebiss haben kann.</p>
<p>Die einfachste Sache ist das Hundefutter. Weiches Hundefutter ist nicht besonders fördernd für ein gesundes Hundegebiss. Das weiche Futter muss nur wenig gekaut werden und trotzdem oder gerade deswegen setzen sich Reste des Essens auf und zwischen den Zähnen ab. Man muss nicht gleich das weiche Dosenfutter abschaffen, man sollte es nur mit anderen Dingen kombinieren, die diese Essensreste wieder beseitigen damit diese nicht im Gebiss hänge bleiben. Denn so können Entzündungen entstehen, der natürliche Schutz des Zahns wird angegriffen und so wird der Zahn krank und geht kaputt. Das schädigt mit der Zeit das ganze Gebiss des Hundes. Dies sieht nicht nur schlimm aus, es bereitet dem Hund auch große Schmerzen. Dies kann auch zu einer verminderten Nahrungsaufnahme führen, wenn es nicht behandelt wird und auch das kann zu einem Problem für den Hund werden.</p>
<p>Also, Vorsicht ist besser, als Nachsicht. Dieser Spruch trifft hier vollkommen zu.<br />
Das weiche Futter durch Trockenfutter zu ersetzen ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Trockenfutter löst beim Kauen Essensreste und Belag von den Zähnen.<br />
Mittlerweile gibt es auch sehr viele Firmen, die Futter für Hunde entwickeln, mit dem man direkt die Zähne des Hundes pflegen kann. Spezielles Zahnpflege Hundefutter macht es sehr einfach, das Gebiss des Hundes zu pflegen und gesund zu halten.</p>
<p>Doch nicht nur das Futter macht’s.<br />
Es gibt viele Spielzeuge, wie besonders harte Knochen, die beim Kauen die Zähne des Hundes reinigen und kräftiger machen.</p>
<p>Zu weiche und dünne Knochen sind ungeeignet und sollten dem Hund nicht gegeben werden. Nicht nur, dass diese Knochen keinen Effekt auf die Reinigung und Pflege des Gebisses haben. Diese Knochen können einem Hund auch gefährlich werden. Denn sie können beim darauf kauen splittern und den Hund ernsthaft verletzen.</p>
<p>Eine bessere Alternative sind Hanfseile. Diese gibt es in nahezu jedem Zoofachhandel zu kaufen, in verschiedenen Größen. Beim Herumkauen auf diesen Seilen sind vor allem die einzelnen Fasern die, welche am Pflegeprozess des Hundegebisses teilhaben und diesen vorantreiben. Denn sie wirken wie eine Zahnbürste. Sie säubern nicht nur die Zähne außen, sondern gehen auch in die Zahnzwischenräume der Zähne und säubern diese. So wird das ganze Gebiss gut gereinigt.</p>
<p>Mit der Kombination von richtigem Essen und Spielzeug können sie sozusagen auf spielerische Art und weise ganz unkompliziert das Gebiss Ihres Hundes gesund und sauber halten. Und dies sollten Sie nicht nur tun, weil es besser aussieht, sondern vor allem, weil es Ihrem Hund gut tut. Denn ein gesunder Hund ist glücklicher, als ein kranker.</p>
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		<title>Fellpflegetipps</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele pflegen das Fell ihres Hundes aus dem Grund, dass er gut aussehen soll und um auch ein wenig mit ihm angeben zu können. Doch das ist lange nicht das, wozu man einen Hund pflegen sollte. Die Pflege des Hundefells ist viel mehr, als nur eine Möglichkeit, den Hund gepflegt aussehen zu lassen. Viel mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele pflegen das Fell ihres Hundes aus dem Grund, dass er gut aussehen soll und um auch ein wenig mit ihm angeben zu können. Doch das ist lange nicht das, wozu man einen Hund pflegen sollte. Die Pflege des Hundefells ist viel mehr, als nur eine Möglichkeit, den Hund gepflegt aussehen zu lassen. Viel mehr soll der Hund gesund und gepflegt sein, damit es ihm selbst gut geht und er keine Krankheiten bekommen kann.<span id="more-17"></span></p>
<p>Nun ein paar Fellpflegetipps, damit Sie Ihren Hund gut selbst pflegen können.</p>
<p>Kämmen und trimmen des Hundefells ist nötig, damit sowohl alte und abgestorbene, als auch bestimmte gesunde Haare aus dem Fell entfernt werden. Denn nicht bei jedem Hund vollzieht sich der Fellwechsel automatisch. Bei einigen Hunden muss man nachhelfen. Bestimmte Tipps und Tricks dafür können Sie sich am besten von einem Hundefriseur holen, indem Sie mit Ihrem Hund in der Zeit des Fellwechsels zu ihm gehen und sich Informationen und Ratschläge darüber holen, wie Sie Ihren Hund in dieser Zeit pflegen sollten.</p>
<p>Eine ebenso wichtige Sache ist das waschen und baden des Hundes. Normalerweise badet sich ein Hund selbst, gerade wenn er bei einem Sommerspaziergang in einen Bach oder See springen kann. Jedoch ist dies nich immer möglich.</p>
<p>Gerade bei schlechten Witterungsbedingungen springen Hunde gerne in Pfützen und Schlamm, wobei sie sich hinterher nicht selbst genügend säubern können. Daher müssen Sie Ihren Hund waschen. Am besten geht dies in einer Hundebadewanne. Diese sollte auf die Größe des Hundes angepasst sein und immer auf dem Boden stehen. Denn, auch wenn Erhöhungen der Badewanne dem Herrchen das Baden des Hundes erleichtern, ist dies nicht angenehm für den Hund selbst.</p>
<p>Denn kein Untergestell für so eine Badewanne ist so fest, wie ein Fußboden. Auch leichtes Wackeln verängstigt den Hund und er wird sich nie wirklich an das Baden in der Badewanne gewöhnen. Und er wird auch nie Spaß daran haben können. Gefallen an der Sache ist aber wichtig, denn ohne, dass es einem Hund Spaß macht, wird das Baden zum Stress für Hund und Herrchen. Und das muss nicht sein.</p>
<p>Um das Fell des Hundes beim Waschen zu pflegen, sollte man spezielle Shampoos benutzen. Diese gibt es im Fachhandel zu kaufen.</p>
<p>Um die Pflege Ihres Hundes fortzusetzen, sollten Sie nicht nur Kämmen und Waschen. Das sind zwar die grundlegenden Dinge für die Fellpflege des Hundes, reicht aber noch nicht für die perfekte Pflege des Fells aus.</p>
<p>Neben den Pflegeprodukten zum Waschen sollten Sie Pflegesprays benutzen. Diese stärken die Schutzschicht des Hundefells und machen das Fell extra noch glänzend.</p>
<p>Um Ihrem Hund noch etwas besonders gutes zu tun, nutzen Sie doch einen Pflegehandschuh. Diese gibt es natürlich auch im Fachhandel zu kaufen, mit oder ohne Gumminoppen. Zu empfehlen sind aber die Handschuhe mit den Gumminoppen. Mit dem Handschuh pflegen Sie das Fell Ihres Hundes und verleihen diesem Glanz. Die Gumminoppen massieren die Haut unter dem Fell und fördern so deren Durchblutung. Und das Beste ist, dass Sie Ihrem Hund mit diesen Handschuhen zur Pflege hinzu noch viele, schöne Streicheleinheiten verpassen. Und das tut dem Verhätlnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund besonders gut.</p>
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		<title>Fellpflege &#8211; Trimmen, baden, bürsten, frisieren</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichts ist wichtiger, als die Fellpflege eines Hundes. Denn wenn ihr Hund gepflegt und sauber ist, dann fühlt er sich wohl und es geht ihm gut. Ein gepflegter Hund wirkt auch nach außen hin schön und wird gerne angeschaut und auch gerne einmal gestreichelt. Doch wie genau wird denn nun getrimmt, gebadet, gebürstet und frisiert?
Gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist wichtiger, als die Fellpflege eines Hundes. Denn wenn ihr Hund gepflegt und sauber ist, dann fühlt er sich wohl und es geht ihm gut. Ein gepflegter Hund wirkt auch nach außen hin schön und wird gerne angeschaut und auch gerne einmal gestreichelt. Doch wie genau wird denn nun getrimmt, gebadet, gebürstet und frisiert?<span id="more-15"></span></p>
<p>Gerne informieren wir Sie hier auf unseren Seiten über dieses Thema.</p>
<p>Das Fell eines Hundes muss nach der Jahreszeit hergerichtet werden. Es muss sauber und von Parasiten gereinigt sein. Damit das Fell Ihres Hundes nicht verfilzt oder verknotet, sollten Sie ihn regelmäßig kämmen und bürsten.</p>
<p>Die meisten Hunde mögen es anfangs nicht gekämmt und gebürstet zu werden. Tun Sie dies jedoch regelmäßig, gewöhnt er sich daran und kann sich mit der Zeit dabei immer mehr entspannen. Das Bürsten und Kämmen befreit das Fell außerdem von abgestorbenen Haaren, welche bei nicht entfernen meist Ekzeme zur Folge haben.</p>
<p>Wichtig ist, an Stellen zu denken, an denen die Haare besonders schnell verfilzen. Diese sind der Hals, die Schenkel, sowie die Bauch- und Intimpartien des Hundes. Auch wenn ihm das Bürsten und Kämmen an diesen Stellen nicht besonders gefällt, muss es trotzdem regelmäßig gemacht werden.</p>
<p>Kommen wir nun zum Trimmen des Hundehaares. Trimmen ist das Herauszupfen von kranken, abgestorbenen, aber auch bestimmten gesunden Haaren des Hundefells.</p>
<p>Man kann dies mit den Fingern tun oder mit einem so genannten Trimmmesser. Vor allem die Felle von Terriern, Rauhaardackeln und Schnauzern müssen generell getrimmt werden, da bei diesen Rassen der Fellwechsel nicht mehr selbstständig stattfindet.</p>
<p>Um aber dennoch das kaputte, abgestorbene Haar zu entfernen, damit keine Ekzeme entstehen, muss deren Fell getrimmt werden. Trimmen sollte man alle drei bis vier Wochen, zusätzlich zum normalen Kämmen und Bürsten des Hundes.</p>
<p>Sollten Sie sich bei der Technik des Trimmens nicht ganz sicher sein, lassen Sie sich darüber lieber noch einmal genauer von einem Hundefriseur beraten, damit Sie durch eventuell falsches Trimmen nicht die Schutzfunktion des Fells beeinträchtigen.</p>
<p>Das Baden und Waschen des Hundes ist auch ein Faktor, der ein gepflegtes und sauberes Fell bringt. Ein Hund in einem Haushalt kommt höchstens im Sommer dazu, sich in Seen oder Bächen bei Spaziergängen zu baden.</p>
<p>Tut er dies nicht bzw. geht dies nicht, wie im Winter, dann sollten Sie Ihren Hund baden, damit sein Fell sauber und gepflegt bleibt. Am besten geht dies in einer Hundebadewanne. Diese sollte auf dem Fußboden stehen, damit der Hund nicht hinein gehoben werden muss, sondern selbst hinein steigen kann.<br />
Für das Waschen Ihres Hundes gibt es verschiedene Pflegemittel, die Sie im Handel erhalten können. Sind Sie sich nicht sicher, konsultieren Sie auch hier einen Hundefrisör oder fragen Sie direkt im Fachhandel nach.</p>
<p>Zum Schluss noch zwei kleine Tipps.<br />
Zum ersten können Sie dem Fell und der Durchblutung etwas Gutes tun, indem Sie es nach der Grundpflege mit Fellpflege – Handschuhen ausstreichen. Diese sind auch mit Gumminoppen erhältlich, welche die Haut Ihres Hundes massieren und die Durchblutung fördern. Zum zweiten gibt es Nerzöl Spray, durch welches das Fell Ihres Hundes einen wunderschönen Glanz erhält.</p>
<p>Sie sehen also, es ist mit das wichtigste, dass ein Hund sauber und gepflegt ist. Nicht nur, damit er ansehnlich ist, sondern auch, um Hautekzemen vorzubeugen, damit er sich selbst wohl fühlen kann.</p>
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		<title>Fell- und Hautkrankheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fellkrankheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Hunde leiden an Fell- und Hautkrankheiten, die ihnen das Leben nicht gerade erleichtern.
Immerhin 25% der Hunde werden deswegen bei Tierärzten vorgestellt.
Diese Krankheiten können von verschiedenen Faktoren ausgelöst werden, beispielsweise von Pollen, Hausstaub und Milben. Es gibt allerdings auch Hunde, die Fell- und Hautkrankheiten bekommen, weil dies eine allergische Reaktionen auf bestimmtes Futter oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Hunde leiden an Fell- und Hautkrankheiten, die ihnen das Leben nicht gerade erleichtern.<br />
Immerhin 25% der Hunde werden deswegen bei Tierärzten vorgestellt.<span id="more-13"></span></p>
<p>Diese Krankheiten können von verschiedenen Faktoren ausgelöst werden, beispielsweise von Pollen, Hausstaub und Milben. Es gibt allerdings auch Hunde, die Fell- und Hautkrankheiten bekommen, weil dies eine allergische Reaktionen auf bestimmtes Futter oder Inhaltsstoffe im Futter ist.</p>
<p>Einen potentiellen Faktor können Sie aber selbst ein wenig ausschließen. Wenn Sie das Fell und die Haut Ihres Hundes gut pflegen und reinigen, sodass keine Ekzeme entstehen können, beugen Sie schon einmal weitestgehend schmerzhaften Wunden und daraus eventuell entstehenden Parasitenbefall vor.</p>
<p>Doch man hilft nicht nur seinem Vierbeiner damit. Denn bestimmte Hautkrankheiten des Hundes, vor allem der Befall von Parasiten oder Pilzen, ist auch eine potenzielle Gefahr für den Menschen, weil diese Krankheiten übertragbar sind. Also noch ein Grund, um Fell- und Hautkrankheiten bei Ihrem Hund gut vorzubeugen.</p>
<p>Die meisten der Krankheiten sind zwar am Hund ersichtlich, es ist aber dringend davon abzuraten, hier selbst zu handeln. Selbst, wenn Sie sich durch Information recht sicher sind, zu wissen, was Ihrem Hund fehlt, kann dies trotzdem eine Fehldiagnose sein.</p>
<p>Dann würden Sie ihn auf das Falsche behandeln und könnten gegebenenfalls das Ganze noch verschlimmern.</p>
<p>Eine genaue Diagnose sollte daher bei allen Arten von Fell- und Hautkrankheiten Ihres Hundes von einem Tierarzt durchgeführt werden. Denn nur eine Behandlung der Krankheit allein, reicht oft nicht aus. Die Ursache muss gefunden und behoben werden, weil sonst oft Behandlungen nahezu erfolglos sind und, außer, dass sie meistens viel kosten, nicht wirklich etwas bringen.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit gilt auch den Ohren. Diese sollten stets von Haaren befreit werden, damit häufig und vor allem regelmäßig kontrolliert werden kann, ob sich in ihnen Parasiten oder Entzündungen befinden. Ist dies nämlich der Fall und wird das zu spät entdeckt, kann sich das auch sehr schnell auf die Haut und das Fell Ihres Hundes übertragen und somit am ganzen Körper Schaden anrichten.</p>
<p>Sind Sie sich nicht sicher, worauf Sie bei Ihrem Hund achten müssen, damit solche Sachen nicht passieren bzw. rechtzeitig erkannt und behandelt werden können, dann lassen Sie sich am besten von Ihrem Tierarzt informieren und beraten.<br />
Denn nur so können Sie auch richtig Handeln, wenn Ihr Hund eine Fell- oder Hautkrankheit aufweist.</p>
<p>Es ist nicht nur alles dem Schützling zuliebe, sondern auch für die eigene Gesundheit und aller der, die mit dem Hund in Kontakt kommen.</p>
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		<title>Arbeitsmaterialien</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fellpflege]]></category>
		<category><![CDATA[hundepfelge]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Hund auch zu Hause zu pflegen, nimmt sicherlich mehr Zeit und Nerven in Anspruch, als wenn man dies bei einem Hundefrisör machen lässt.
Doch es bringt dem Halter auch mehr intensivere Zeit mit dem Hund und vielleicht noch ein Stück weiteres Vertrauen des Hundes seinem Frauchen oder Herrchen gegenüber, wenn diese sich selbst um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Hund auch zu Hause zu pflegen, nimmt sicherlich mehr Zeit und Nerven in Anspruch, als wenn man dies bei einem Hundefrisör machen lässt.<br />
Doch es bringt dem Halter auch mehr intensivere Zeit mit dem Hund und vielleicht noch ein Stück weiteres Vertrauen des Hundes seinem Frauchen oder Herrchen gegenüber, wenn diese sich selbst um die Pflege seines Fells kümmern und dies auch regelmäßig tun.<span id="more-11"></span></p>
<p>Welches sind aber die geeigneten Arbeitsmaterialien, um das Fell eines Hundes richtig zu kämmen, bürsten und auch ein wenig zu schneiden?</p>
<p>Entscheidend sind hier vor allem die unterschiedlichen Fellarten und Haarlängen der Hunde. Für Hunde mit langem oder besonders wolligem Fell gibt es Kämme und Striegel mit sehr stabilen, abgerundeten und langen Zinken. Kämme und Striegel mit kurzen Zinken sind bei diesen Tieren völlig ungeeignet, da diese sich oft im Fell festsetzen und teilweise schmerzhaftes Ausreißen und Verfitzen des Felles zur Folge haben. Dies ist nicht nur schädlich für das Haar, sondern auch purer Stress für Hund und Herrchen.</p>
<p>Für rauhaarige Hunde sind Kämme und Striegel mit kurzen Zinken geeigneter. Die Zinken sollten hier aber wesentlich weiter auseinander sein, als bei Kämmen für langhaarige Hunde.</p>
<p>Ein Vierbeiner mit einer starken Unterwolle muss diese regelmäßig ausgebürstet bekommen. Hierfür eignen sich grobe Hundebürsten oder auch so genannte, spezielle Zupf-Bürsten.</p>
<p>Auch zum Equipment der Pflege eines Hundes gehört natürlich eine Hundebadewanne. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Formen zu kaufen. Am besten ist es, wenn die Wanne eher länglich und ein wenig länger ist, als der Hund selbst. Bestimmte Pflegemittel, wie Shampoos oder Sprays gibt es im Fachhandel oder auch bei Hundefriseuren. Lassen Sie sich aber hier gut beraten, damit Sie entsprechend der Fellart und Haarlänge Ihres Hundes die richtigen Mittel verwenden.</p>
<p>Eine sehr schöne und angenehme Sache sind Fellpflegehandschuhe. Diese werden nach der Grundpflege des Fells eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Formen. Grundsätzlich sind solche Handschuhe zur zusätzlichen Pflege des Fells da und bringen dem Fell einen schönen Glanz. Handschuhe sind aber auch noch mit Gumminoppen erhältlich, welche bis auf die Haut des Hundes herunter reichen und ihn damit massieren. Dies dient nicht nur dem Wohlbefinden des Hundes, sondern auch der Stimulierung der Durchblutung.</p>
<p>Ob es besonders ratsam ist, einem Hund selbst die Haare zu schneiden, darüber lässt sich wohl streiten. Was allerdings selbst gut machbar ist und was vor allem regelmäßig und oft geschnitten werden sollte, sind die Haare an Augen und Ohren. An den Augen ist dies wichtig, um eine Reizung und eventuell auftretende Entzündungen dieser durch die Haare zu vermeiden.</p>
<p>An den Ohren ist das sinnvoll, damit man regelmäßig einen Blick in die Ohren werfen kann, um diese auf Parasiten und Entzündungen zu überprüfen, ohne, dass die Haare dabei stören. Spezielle Scheren gibt es auch hierfür. Man sollte den Gebrauch normale Haushaltscheren für diese Zwecke eher vermeiden.</p>
<p>Zum Schluss kommt für den geliebten Vierbeiner nun noch die Krallenpflege. Mit einer Krallenschere sollten die Krallen des Hundes immer so kurz gehalten werden, dass er auch auf glatten Böden einen festen Stand hat.</p>
<p>Wenn man also seinen Hund gerne selbst pflegen will, empfiehlt sich, so genannte Pflegesets zu kaufen, in denen die nötige Grundausstattung für die Pflege eines Hundes vorhanden ist. Bei einem Set spart man Geld und die Zeit, jedes Teil der Arbeitsmaterialen einzeln zusammenzustellen.</p>
<p>543 Wörter</p>
<p>Arbeitsmaterialien</p>
<p>Einen Hund auch zu Hause zu pflegen, nimmt sicherlich mehr Zeit und Nerven in Anspruch, als wenn man dies bei einem Hundefrisör machen lässt.<br />
Doch es bringt dem Halter auch mehr intensivere Zeit mit dem Hund und vielleicht noch ein Stück weiteres Vertrauen des Hundes seinem Frauchen oder Herrchen gegenüber, wenn diese sich selbst um die Pflege seines Fells kümmern und dies auch regelmäßig tun.</p>
<p>Welches sind aber die geeigneten Arbeitsmaterialien, um das Fell eines Hundes richtig zu kämmen, bürsten und auch ein wenig zu schneiden?</p>
<p>Entscheidend sind hier vor allem die unterschiedlichen Fellarten und Haarlängen der Hunde. Für Hunde mit langem oder besonders wolligem Fell gibt es Kämme und Striegel mit sehr stabilen, abgerundeten und langen Zinken. Kämme und Striegel mit kurzen Zinken sind bei diesen Tieren völlig ungeeignet, da diese sich oft im Fell festsetzen und teilweise schmerzhaftes Ausreißen und Verfitzen des Felles zur Folge haben. Dies ist nicht nur schädlich für das Haar, sondern auch purer Stress für Hund und Herrchen.</p>
<p>Für rauhaarige Hunde sind Kämme und Striegel mit kurzen Zinken geeigneter. Die Zinken sollten hier aber wesentlich weiter auseinander sein, als bei Kämmen für langhaarige Hunde.</p>
<p>Ein Vierbeiner mit einer starken Unterwolle muss diese regelmäßig ausgebürstet bekommen. Hierfür eignen sich grobe Hundebürsten oder auch so genannte, spezielle Zupf-Bürsten.</p>
<p>Auch zum Equipment der Pflege eines Hundes gehört natürlich eine Hundebadewanne. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Formen zu kaufen. Am besten ist es, wenn die Wanne eher länglich und ein wenig länger ist, als der Hund selbst. Bestimmte Pflegemittel, wie Shampoos oder Sprays gibt es im Fachhandel oder auch bei Hundefriseuren. Lassen Sie sich aber hier gut beraten, damit Sie entsprechend der Fellart und Haarlänge Ihres Hundes die richtigen Mittel verwenden.</p>
<p>Eine sehr schöne und angenehme Sache sind Fellpflegehandschuhe. Diese werden nach der Grundpflege des Fells eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Formen. Grundsätzlich sind solche Handschuhe zur zusätzlichen Pflege des Fells da und bringen dem Fell einen schönen Glanz. Handschuhe sind aber auch noch mit Gumminoppen erhältlich, welche bis auf die Haut des Hundes herunter reichen und ihn damit massieren. Dies dient nicht nur dem Wohlbefinden des Hundes, sondern auch der Stimulierung der Durchblutung.</p>
<p>Ob es besonders ratsam ist, einem Hund selbst die Haare zu schneiden, darüber lässt sich wohl streiten. Was allerdings selbst gut machbar ist und was vor allem regelmäßig und oft geschnitten werden sollte, sind die Haare an Augen und Ohren. An den Augen ist dies wichtig, um eine Reizung und eventuell auftretende Entzündungen dieser durch die Haare zu vermeiden.</p>
<p>An den Ohren ist das sinnvoll, damit man regelmäßig einen Blick in die Ohren werfen kann, um diese auf Parasiten und Entzündungen zu überprüfen, ohne, dass die Haare dabei stören. Spezielle Scheren gibt es auch hierfür. Man sollte den Gebrauch normale Haushaltscheren für diese Zwecke eher vermeiden.</p>
<p>Zum Schluss kommt für den geliebten Vierbeiner nun noch die Krallenpflege. Mit einer Krallenschere sollten die Krallen des Hundes immer so kurz gehalten werden, dass er auch auf glatten Böden einen festen Stand hat.</p>
<p>Wenn man also seinen Hund gerne selbst pflegen will, empfiehlt sich, so genannte Pflegesets zu kaufen, in denen die nötige Grundausstattung für die Pflege eines Hundes vorhanden ist. Bei einem Set spart man Geld und die Zeit, jedes Teil der Arbeitsmaterialen einzeln zusammenzustellen.</p>
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		<title>Beim Hundefrisör</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:13:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die meisten ist der erste Gang zum Hundefriseur eher ungewohnt. Man kennt den Frisörbesuch zwar von sich selbst, aber nicht von seinem Haustier. Viele möchten auch gar nicht zum Hundefrisör gehen, da sie der Meinung sind, es wäre unnötig.
Kann man selbst genug Zeit darauf verwenden, das Hundefell regelmäßig zu pflegen, wie es unter „Fellpflege“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten ist der erste Gang zum Hundefriseur eher ungewohnt. Man kennt den Frisörbesuch zwar von sich selbst, aber nicht von seinem Haustier. Viele möchten auch gar nicht zum Hundefrisör gehen, da sie der Meinung sind, es wäre unnötig.<span id="more-9"></span></p>
<p>Kann man selbst genug Zeit darauf verwenden, das Hundefell regelmäßig zu pflegen, wie es unter „Fellpflege“ näher beschrieben wird, dann ist der Gang zum Hundefrisör auch nicht unbedingt von Nöten. Hat man aber diese Zeit nicht oder selbst eher wenig Lust, das Fell des Hundes zu pflegen, so sollte man doch mit seinem Hund einen Hundefrisör aufsuchen.</p>
<p>Um Ihnen den Besuch beim Hundefrisör etwas schmackhaft zu machen, möchten wir Sie gerne ein wenig darüber informieren und Ihnen auszugsweise erklären, was genau ein Hundefrisör tut.</p>
<p>Zuerst einmal ist wichtig zu wissen, dass ein Hundefrisör sich mit allen Rassen auskennt und auch weiß, wie jede einzelne gewaschen, gebürstet und frisiert werden muss. Denn nicht jeder Hund ist gleich, genauso wenig wie sein Fell. In einem Hundesalon wird das Fell Ihres Hundes nach dessen Art und Rasse auf die passende Weise gepflegt.</p>
<p>Ein Hundefrisör weiß auch genau, auf welche Stellen er besonders zu achten hat. Wird daheim gerne nur der Rücken richtig gebürstet, so wird im Hundesalon jede Stelle des Hundes gepflegt. Wichtig ist das besonders die Stellen, die am anfälligsten für Verfilzungen und somit auch für Ekzeme und dem damit verbundenem Schädlingsbefall sind. Um diese für den Hund unangenehmen, Dinge zu vermeiden, konzentriert sich ein Hundefriseur besonders auf diese Fellstellen.</p>
<p>Natürlich wird der Hund auch gebadet und gewaschen. Hierfür hat der Hundefrisör natürlich bestimme Shampoos und empfohlene Pflegemittel zur Verfügung, die man sich vielleicht nicht kaufen würde, um den Hund zu Hause zu waschen.</p>
<p>Und nun das, an was man bei einem Frisör als erstes denkt, das Schneiden und Frisieren der Haare. Besonders wichtig hierbei ist das Freischneiden der Augenpartien, damit die Haare nicht die Bindehaut berühren und reizen können. So wird Augenentzündungen vorgebeugt. Das Freischneiden der Ohren gewährt einen Blick in diese, da sie regelmäßig auf Parasiten und Entzündungen untersucht werden sollten.</p>
<p>Die Pfoten des Hundes werden natürlich im Hundesalon auch behandelt, denn auch diese sind wichtig für das Wohlbefinden und gepflegte Äußere eines Hundes.<br />
Hierbei werden die Krallen gestutzt, denn kurze Krallen garantieren einen guten Halt des Hundes, auch auf glatten Böden.</p>
<p>Zum Schluss erfolgt noch die Zahnpflege. Diese sollte nicht nur vom Hundefrisör, sondern auch zu Hause regelmäßig durchgeführt werden. Denn verunreinigte Zähne können schnell zu Zahnstein und dadurch auch zu einem instabilen, schmerzhaften Gebiss des Hundes vor allem im fortgeschrittenen Alter führen.<br />
Trauen Sie sich nicht direkt, Ihrem Hund das Gebiss zu reinigen, gibt es mittlerweile auf viele bestimmte Knochen und Knabbereien, die mit extra Inhaltsstoffen die Zähne des Hundes beim Draufbeißen und Kauen säubern.</p>
<p>Ein Hundefrisör ist also nicht nur ein „Frisör“ im herkömmlichen Sinne. Er pflegt den Hund in allen Bereichen. Er kann Sie, wenn Sie dies wünschen, darüber beraten und informieren, wie Sie Ihren Hund auch zu Hause am besten und einfachsten pflegen und sauber halten können.</p>
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		<title>Allergiker und Hundehaare</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[allergien]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt leider sehr viele Menschen, die von einer Allergie auf Hundehaare betroffen sind.
Am schlimmsten trifft es hierbei jene, die sich einen Hund anschaffen, ein enges Verhältnis zu ihm aufbauen und nach einiger Zeit feststellen müssen, dass sie allergisch auf die Haare des geliebten Vierbeiners sind.
Abhilfe schaffen können hier Hypersensibilisierungen. Dies sind Therapien mit Medikamenten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt leider sehr viele Menschen, die von einer Allergie auf Hundehaare betroffen sind.<br />
Am schlimmsten trifft es hierbei jene, die sich einen Hund anschaffen, ein enges Verhältnis zu ihm aufbauen und nach einiger Zeit feststellen müssen, dass sie allergisch auf die Haare des geliebten Vierbeiners sind.<span id="more-7"></span></p>
<p>Abhilfe schaffen können hier Hypersensibilisierungen. Dies sind Therapien mit Medikamenten, die meist durch Spritzen oder Tabletten verabreicht werden. Dies geschieht über mehrere Tage oder Wochen, bei manchem Menschen ist dies auch über Monate hinweg notwendig.</p>
<p>Doch was, wenn dies auch nicht hilft?</p>
<p>Auf keinen Fall sollte man auf Zwang versuchen, den Hund bei sich zu behalten. Denn das schadet nicht nur dem Allergiker allgemein, sondern auch dem Verhältnis zwischen Hund und Allergiker. Der Allergiker kann kaum mit dem Hund zusammen sein und wenn doch, dann geht es ihm dabei nicht gut. Dies sollte vermieden werden.</p>
<p>Auch, wenn es wohl sehr schwer sein mag, den geliebten Hund weggeben zu müssen, ist es auch keine Lösung, sich zu quälen. Man muss sich der Entscheidung stellen, den Hund nicht behalten zu können. Selbst nach einem neuen Besitzer zu suchen, kann die Trennung vom Hund leichter machen. Wenn man sich selbst umsieht und sich ein Bild über den zukünftigen Besitzer macht, dann hilft dies oft, den Hund abzugeben. Empfehlungen gibt auch der Tierarzt.</p>
<p>Leider ist es auch oft so, dass gerade Kinder allergisch auf Hundehaare reagieren. Viele Studien belegen, dass Kinderallergien von Hunden ausgelöst werden. Doch mindestens genauso viele belegen etwas anderes, da die Kinder zwar in der Nähe von Hunden aufwachsen, aber keine Anzeichen einer Allergie aufweisen können. Somit ist es nicht bewiesen, ob ein Hund im Haushalt nun Allergien bei Kindern auslöst oder nicht.</p>
<p>Sollte man jedoch feststellen, dass ein Kind, welches in der Nähe eines Hundes aufwächst, immer mehr allergische Reaktionen besonders im Zusammenhang mit dem Hund zeigt, muss auf jeden Fall ein Allergietest, insbesondere wegen der Hundehaare, gemacht werden. Wenn sich der Verdacht bestätigt, ist dies auch ein Grund, um den Hund sofort aus dem Haushalt wegzubringen. Denn man sollte nie die Gesundheit eines Familienmitgliedes gefährden, nur, um den Hund nicht weggeben zu müssen, auch wenn es schwer fällt.</p>
<p>Aber wie oben schon beschrieben, sollte man eine Therapie auf jeden Fall versuchen. In vielen Fällen wirkt die Therapie und schon daher sollte man auf diese Möglichkeit der Bewältigung der Allergie zurückgreifen. Denn für einen Menschen oder eine Familie, die Hunde liebt, kann es doch nichts Schöneres geben, als mit ihrem Hund zusammen zu leben.<br />
Und dafür sollte man alle Möglichkeiten ausschöpfen, die es gibt, um dies erreichen zu können.</p>
<p>Informieren Sie sich bei Bedarf am besten bei Ihrem Hausarzt oder bei Ärzten, die sich speziell mit Allergien beschäftigen. Eventuell stellt sich ja nach einem Allergietest heraus, dass die Allergie gar nicht am Hund liegt, sondern an irgendetwas anderem. Und dies wäre wirklich sehr wünschenswert, sowohl für den Allergiker, als auch für den Hund, der sich meistens schon an Herrchen und Familie gewöhnt hat und gerne dort bleiben möchte, weil er sich einfach dort wohl fühlt und gut umsorgt wird.</p>
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		<title>Empfohlene Käfiggrößen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 08:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[box]]></category>
		<category><![CDATA[hundebox]]></category>
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		<category><![CDATA[unterbringung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fachhandel gibt es eine große Auswahl von verschiedenen Käfiggrößen für Hund und Katz (natürlich auch für andere Kleintiere wie Hamster und Kaninchen, aber das sei hier nicht beschrieben). Immer wieder kommt die Frage wie groß der Käfig des Hundes sein soll.
Hier sollte man sich zuerst die Frage beantworten wozu ich den Käfig benötige. Benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fachhandel gibt es eine große Auswahl von verschiedenen Käfiggrößen für Hund und Katz (natürlich auch für andere Kleintiere wie Hamster und Kaninchen, aber das sei hier nicht beschrieben). Immer wieder kommt die Frage wie groß der Käfig des Hundes sein soll.<span id="more-5"></span></p>
<p>Hier sollte man sich zuerst die Frage beantworten wozu ich den Käfig benötige. Benötigt man ihn für den Autotransport muss zu aller erst einmal der Platz im Auto dafür vermessen werden, ohne die richtigen Maße werden Sie wohl kaum zu einem geeignetem Käfig kommen.</p>
<p>Den Käfig nennt man heutzutage eher „Kennel“, das ist die englische Bezeichnung für Zwinger und klingt freundlicher als Käfig oder Zwinger. Ob dies beabsichtigt war oder nicht, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall kann man Kennels in verschiedenen Varianten nutzen und die Einsatzgebiete erstrecken sich auch vielfältig im Bereich der Hundeerziehung und Hundehaltung.</p>
<p>Ist der Hund zum Beispiel noch klein, sprich kommt im Welpenalter zum neuen Besitzer, so ist mitunter ratsam den Welpen über Nacht in einen Kennel zu geben und diesen direkt neben seinem Bett stehen zu haben. Der Welpe wird schnell mitbekommen dass dies sein neues zuhause ist und danach bestrebt sein wenn er muss seine Geschäfte außerhalb zu erledigen. Ziel bei der Unterbringung über Nacht im Kennel ist folgendes: Der Hund muss, weiß dass er sein Nest nicht beschmutzen will, meldet sich und Herrchen oder Frauchen kann man ihm nach draußen gehen um ihn dort seine Geschäfte machen zu lassen.</p>
<p>Effekt hiervon: Der Hund lernt erstens schnell dass er sich bemerkbar machen soll wenn er sich lösen muss, und zweitens wird dem Hund gleich gezeigt dass er innerhalb der eigenen vier Wände seiner Menschen ebenfalls kein Bächlein oder Häufchen zugelassen ist. Löst er sich dann nämlich draußen, so wird er überschwinglich gelobt.</p>
<p>Das gleiche Szenario kann man natürlich auch mit größeren Hunden machen, die neu zu einem kommen und nicht stubenrein sein. Wichtig sollte aber immer sein: Der Käfig sollte immer in der Nähe des Rudels sein, der Hund soll nicht das Gefühl vermittelt bekommen im Käfig weggesperrt zu werden.</p>
<p>Um hier zu der empfohlenen Größe etwas zu sagen: der Hund sollte auch im ausgewachsenem Alter darin stehen können, für den Kauf eines Kennels welches auch für eine lange Zeit verwendet werden soll, ist es also von Vorteil wenn man die wahrscheinliche Endgröße des Hundes weiß.</p>
<p>Viele Hunde sehen ihren Käfig auch als Rückzugsmöglichkeit an, in den sie sich von selbst hinein legen, sie haben dann ein Dach über dem Kopf, jeder andere im Rudel bekommt so mitgeteilt dass sich der Hund gerne etwas zurück ziehen möchte um beispielsweise zu ruhen, etc.</p>
<p>Wenn man einen Käfig bauen möchte worin der Hund tagsüber gehen muss weil zum Beispiel Herrchen und Frauchen nicht da sein könnten, so empfiehlt sich einen kleinen Auslauf mit einzubauen, denn der Hund möchte von Zeit seine Liegeposition verändern und zum Beispiel auch einmal Wasser zu sich nehmen. Diese Dinge sollte beim Bau eines eigenen Käfigs immer mit berücksichtigt werden.</p>
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